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Praxisübung für die Atemschutzgeräteträger

Veröffentlich am: 30. September 2020

Am Montagabend, dem 21. September stand für die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Werneck die jährliche Einsatzübung an. Jedoch musste dieses Jahr umgeplant werden: Die normalerweise als Echteinsatz inszenierte und in Zugstärke ausgeführte Einsatzübung konnte aufgrund der Corona-Einschränkungen nicht wie gewohnt geplant und abgehalten werden. Daher beschränkte sich dieses Mal die Mannschaft auf die Atemschutztrupps und die Maschinisten sowie der Atemschutzüberwachung.

In einem leerstehendem Wohnhaus in der Spitalstraße wurde für die Einsatzkräfte mittels Nebelmaschine ein verrauchtes Gebäude auf zwei Etagen simuliert. In den insgesamt zwei Durchläufen mussten pro Durchlauf zwei eingesetzte Atemschutztrupps jeweils ein Stockwerk im Rahmen der Menschenrettung absuchen. Hierfür war pro Stockwerk jeweils eine mit Sand gefüllte Übungspuppe platziert, welche aus dem verrauchten Gebäude gerettet werden musste.

Wie im Ernstfall stand auch in beiden Übungsdurchläufen ein Sicherheitstrupp bereit, um im Notfall die eingesetzten Trupps unterstützen bzw. retten zu können. Diese kamen auch zum Einsatz, indem ein Notfall bei einem der Atemschutzgeräteträger angenommen wurde. Nach erfolgreicher Rettung aus dem "giftigen Rauch" mussten die Kameraden den Verunfallten schließlich noch von seiner Ausrüstung befreien.

Bildergalerie: